Projektträger

Stiftung Internationales Begegnungszentrum
St. Marienthal (IBZ)

Dr. Mathias Piwko, Projektleiter
St. Marienthal 10
02899 Ostritz

Tel.: 035823/ 77 264
Fax: 035823/ 77 250
Email: piwko@ibz-marienthal.de
 
Kooperationspartner

Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e.V.
Magdeburger Straße 33
01067 Dresden

Telefon: 0351 / 49 83 60
Fax:      0355 / 49 83 793
E-Mail:  post@caritas-dicvdresden.de

Caritasverband der Diözese Görlitz e.V.
Adolph-Kolping-Straße 15
03046 Cottbus

Telefon: 0355 / 38 06 50
Fax:      0355 / 79 33 22
E-Mail:  kontakt@caritas-dicvgoerlitz.de

CSW - Christliches Sozialwerk gemeinnützige GmbH
Dornblüthstrasse 30
01277 Dresden

Telefon: 0351 / 31 95 60
Telefax: 0351 / 31 95 61
eMail:    info@christliches-sozialwerk-ggmbh.de

 
Das Projekt "Dienst am Menschen auch in Zukunft"  

Die Stiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal, die Caritasverbände der Bistümer Dresden-Meißen und Görlitz und die CSW - Christliches Sozialwerk gGmbH führen seit August 2010 das Kooperationsprojekt "Dienst am Menschen auch in Zukunft" durch. Die Einrichtungen und Dienste der Verbände stehen vor dem Hintergrund des demographischen Wandels vor der großen Herausforderung, zukünftig aufgrund zunehmender bzw. sich wandelnder Aufgabenfelder und schwerer zu gewinnender Nachwuchskräfte ihre Aufgaben erfüllen zu können. Ziele des Projektes sind daher:

  • Entwicklung von Konzepten und Instrumenten einer am demographischen Wandel orientierten Personalgewinnung und Personalbindung
  • Schaffung dauerhafter einrichtungsübergreifender Strukturen zur nachhaltigen Umsetzung der Projektergebnisse nach Ablauf des Projekts, zur Bündelung von Ressourcen und zum Erfahrungsaustausch
  • Integration der Strategien des Diversity Managements und des Gender Mainstreamings in die sozialwirtschaftliche Personalführung

Das Projekt "Dienst am Menschen auch in Zukunft" (Laufzeit 01.08.2010 - 31.07.2013) unterstützt die Einrichtungen und Dienste der Caritas bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten und Instrumenten der Personalgewinnung und -bindung sowie bei der Qualifizierung von Führungskräften angesichts des drohenden Fachkräftemangels. So werden im Projekt unter anderem:

  • für einzelne Bereiche und Einrichtungen sowie Dienste modellhafte Maßnahmen entwickelt
  • ein Handbuch "Personalgewinnung und –bindung" erarbeitet
  • Qualifizierungsveranstaltungen angeboten sowie
  • die Einrichtungen und Dienste bei der Umsetzung neuer Konzepte der Personalgewinnung und –bindung begleitet.

Das Projekt wird über das Programm "rückenwind - Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.